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Neuer Druckermanager von Castle  
Castle haben einen neuen Druckermanager vorgestellt. Er unterscheidet sich deutlich von den bisherigen Versionen:

Wenn man einen neuen Drucker anschließt konfiguriert sich !Printers selbst und es erscheint ein Icon auf der Taskleiste. Wenn der Drucker dabei nicht erkannt wird erscheint eine Dialogbox mit allen verfügbaren Druckertreibern, aus der man dann den richtigen Drucker auswählen kann (Screenshot im drobe.co.uk Artikel). Da der neue Druckertreiber hauptsächlich für den Iyonix PC gedacht ist (eine Version für RISC OS 3 und 4 soll später auch erhältlich sein), werden viele USB-Drucker unterstützt. Neu ist auch die Möglichkeit verschieden konfigurierte Druckertreiber für ein und denselben Drucker zu verwalten. So könnte man z.B. schnell zwischen der Einstellung für Text- und Fotodruck umschalten.

Neuere Drucker verwenden oft lange Kontrollbefehle, die nun auch unterstützt werden. Wie bei den bisherigen Versionen können auch mehrere Drucker gleichzeitig auf der Iconbar bereitstehen. Neue Drucker können nun einfacher über einen Menüpunkt installiert werden. Standardmäßig wird nun das Drucken im Hintergrund unterstützt.

Neben der parallelen-, seriellen- und USB-Schnittstelle werden auch Drucker im Netzwerk unterstützt. Außerdem gibt es eine Reihe neuerer Treiber, z.B. für den Canon BJ S330, S550, S530D und andere). Leider gibt die Presseerklärung keine nähere Auskunft darüber, ob auch höhere Auflösungen und Fotodruck mit 6 Farben unterstützt werden.

Castle hat angekündigt auch eine Version für frühere RISC OS Rechner herauszubringen. Ob diese dann mit einer Castle USB Karte ausgestattet sein müssen, oder ob parallele Drucker auch so ansteuerbar sind, ist nicht bekannt.

Bei drobe.co.uk heißt es außerdem, das auch STD mit der Simtec USB Karte die Möglichkeit bietet, USB Drucker zu betreiben. Ansonsten bleibt als Alternative noch der UniPrint Treiber von R-Comp. Da sich damit jeder PC-Druckertreiber von RISC OS aus ansprechen läßt wird nahezu jeder Drucker unterstützt. Nachteil ist allerdings, daß man einen PC besitzen muß und dieser zum Drucken auch laufen muß.
mg, 24. April 2003  
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