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Dies & Das
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Letzte Woche fand die RISC OS London Show 2010 statt. Bislang ist noch kein Showreport oder Bilder von der Show im Netz aufgetaucht. R-Comp hatte diesmal nur eher kleine Updates von Messenger Pro, UniServer, PDF Suite und NetFetch im Gepäck. Sine Nomine Software konnten eine neue Version von Impact und SuperDoku zeigen. Martin Würthner hat Easi- und TechWriter beigebracht die Office Open XML Dateien von Word (docx) zu lesen. Das ODT Format von OpenOffice Writer soll folgen. eine Liste der Aussteller findet man hier.
Einen Bericht mit Bildern der 46. a.u.t.o. kann man hier finden. Hauptthema war offenbar die "Hütte" für das BeagleBoard. Aber auch das POFACS Interview wurde dort geführt und Michael Gerbracht hat luafox dort vorgestellt.
Ansonsten gibt es eine neue Ausgabe des PDF Magazins Drag 'n Drop, eine neue Version der ausgezeichneten Synchronisationssoftware SyncDisc und dem PDF Reader PDF. Neu ist URLtoIE das Webadressen für den Internet Explorer aufbereitet.
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cms, 31. 10. 2010, 17:13 Uhr
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@Uwe
Die Terminschiene bestimmt Detlef, soviel ich weiß, will er aber die, die Interesse bekundet haben, informieren. Ich denke, daß er noch in dieser Woche die ersten Serien-Bechteile von mir bekommt. Den Umschalter habe ich mir erst zugelegt als klar war, daß das xM lieferbar ist. Den Konverter habe ich an zwei unterschiedlichen Monitoren direkt probiert. Das Ergebnis war das gleiche. Bildfehler: Mein Reden. Und gleiches Verhalten beim BB C4 und beim xM. Screencopy zeigt das, was auch der Monitor anzeigt und da fehlt der Rand. Netsurf: Ein wenig besser wird die Geschwindigkeit, wenn man einige Einstellungen ändert... mir fällt bloß nicht ein was ich gemacht habe. Müsste ich mal nachschauen. Auf dem a9home ist der noch langsamer. Phoenix ist das Programm mit dem meissten Abstürzen im WEB. Dafür gut für den Zugriff auf meine NAS (via ftp). Firefox geht brauchbar aber auch langsam. Ich habe Netsurf nur noch unter Linux ausprobiert. Läuft schneller und einige Darstellungsfehler (z.B. ebay) gibt es da auch nicht. Im übrigen war mein Lindy-USB2Ethernet-Teil mit einem mal sehr langsam (langsamer als üblich und stürzte manchmal ab). Auf der Suche nach der Ursache fiel mir auf, daß der Stecker recht lose im HUB sitzt. Mit der Zange etwas zusammengekniffen, da gings wieder schneller und sicher.
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Raik,
08. 11. 2010, 14:25
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@Uwe Danke übrigens. Freut mich wenn die Kiste gefällt. Hoffentlich will die auch jemand. Obwohl, je mehr wollen, umso mehr muß ich bluten, da ich Detlef die Teile für ihn kostenfrei zukommen lasse. Mein Freeware-Beitrag zu RISCOS sozusagen. Aus meiner Sicht sollte das vor Weihnachten noch hinhauen. Ich habe aber noch keine genaue Ahnung wie Detlef seine Serienlösung aussieht. Er sucht noch nach einem guten System. Ich hab im wesendlichen Teile verbaut, die ich schon hatte. Der Delock-Stick ist hier nur für das DVDRom, läuft aber auch mit der Festplatte (habe ich ausprobiert). Die Festplatte hat einen Konverter von Conrad mit einer Anschlußmöglichkeit für die LW-LED. Beide Typen habe ich jetzt nicht im Kopf. Den Stick hat Detlef Thielsch mir verkauft. Wegen der Typen schaue ich heute Abend nochmal nach. Das DVDRom ist z.Zt. leider nur Platzhalter. CDBurn will noch nicht so richtig... Steffen arbeitet dran. Für meine ExternenLW-Kiste, in der das BB werkelt, habe ich ein externes 2,5"-IDE Festplattengehäuse ausgeweidet (auch von Conrad... fahre ich fast täglich dran vorbei und manchmal auch nicht ;-) ).
Surfen unter RISCOS ist nicht immer eine Freude. Leider.
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Raik,
08. 11. 2010, 16:16
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@ Uwe Wenn Dir Netsurf zu langsam ist, wird Firefox nichts sein ;-) Der ist auf alle Fälle langsamer, stellt aber Seiten dar, wo die anderen scheitern. Bei mir läuft nur die Version der RISCOS Packages http://www.riscos.info/packages/SectionIndex.html natürlich nur mit a.e. off. Eine Version die ich mir über riscos.org geholt habe, lief nicht, obwohl gleiche Versionsnummer. Die Tipps zu Netsurf kann ich bestätigen, das war das, was mir gestern nicht eingefallen ist, weiterhin bremst ein zu großer Cache im Netsurf selbigen. Die Option im Netsurf, daß RISCOS die Bilder rendern soll, beendete bei mir die dauernden Abstürze des Browsers (damals V2.5) auf dem BB.
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Raik,
09. 11. 2010, 19:39
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Ups,
hier geht 's ja richtig ab.
Jungs, lasst euch von mir nicht drängeln. Wenn 's etwas länger dauert, werd' ich nicht böse oder laufe irgendwohin über ;-)
Ich muss selber in vielen anderen Dingen mit meiner Zeit gut haushalten und kann deshalb echt nachvollziehen, wenn man eigentlich viel mehr Zeit in eine Sache stecken möchte, aber nicht kann.
Es ist schön, zu lesen, wie ihr eifrig am "zimmern" seid. Ich bin da ganz optimistisch und freue mich auch im Neuen Jahr über ein relativ rund laufendes System unter dem Kommando einer neuen Hardware.
@Uwe(vom 4.11.): Du fragtest nach der nächsten Arche. Tja, gute Frage. Die Arche bzw. unser gemütlicher Treff in Essen bzw. Umgebung wird ja immer individuell geplant und so eine Planung zieht sich manchmal ganz schön hin, weil man irgendwie möglichst viele unter einen Hut bekommen möchte. Da mein Dezember sich von Woche zu Woche mehr mit Terminen füllt (bei den anderen wird es ähnlich sein), wird eine Arche im Dezember schwierig. Aber der Januar (KW1) könnte eine gute Zeit sein, vor allem, weil dann noch Ferien sind. Wenn ihr das System soweit vorzeigbar entwickelt habt, könntest du ja mal einen Termin zwischen dem 3. und 8.1. vorgeben. Ich bin da momentan noch ziemlich flexibel. Ich (Raum Gütersloh) komme auch gerne nach Gummersbach und für die Jungs aus Essen sollte das im Prinzip auch kein Problem sein.
Liebe Grüße
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HöMi,
10. 11. 2010, 10:01
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@uwe und cms
a9home: Kein Wunder bei dem Geschäftsgebaren. Ich habe mir vor einem Jahr einen gekauft. Erst wurde die zugesagte Lieferzeit 3Monate überschritten und der Lieferzustand wie am ersten Tag. Ich hatte mich in der GAG-News dazu schon einmal ausgelassen. Ich verstehe nicht, warum ich mir alles im Netz selbst zusammen suchen musste. Zum Teil sind die Lösungen schon sehr alt. Das DOSFS ist gelinde gesagt eine Katastrophe. Gut das es bei ROOL ein besseres gibt. Was mir eigentlich gut gefällt ist das RISCOS. Nach viel Arbeit eigentlich ein guter Rechner nur USB 1.1 ist etwas lahm und das Audioin nicht genutzt werden kann ist auch sch... Ich habe sonst keine Probleme mehr damit. Auf dem a9 läuft !KinoAmp bei mir mit Amplayer. Das funktionierte auf dem BB aber nicht. Ich habe DigitalCD laufen und das bringt DiscSample mit, welches mit Kinoamp läuft. Das SSModul liegt, glaube ich, auch bei ROOL. Zur Stabilität/Benutzbarkeit würde ich sagen, kommt drauf an. Mein a9 ist im Normalbetrieb lange nicht abgestürzt. Und wenn ich mit RiscCAD Zeichnungen mache ist die volle Aulösung meines Monitors praktikabler. Auch möchte ich aemulator nicht missen. Die Beagles laufen auch. Leider viele Programm nur mit a.e. off. Ich bin mir nicht sicher, ob man mal an eine Stelle kommen kann wo richtig Datensalat entsteht, weil der Fehler nicht abgefangen wird und das Programm weiterwerkelt. Die für mich wichtigen Programme laufen aber sauber. FTPc hätte ich gern wieder und aemulator wäre auch nicht schlecht. Alles in allem war der Aufwand der Einrichtung vergleichbar. Fürs BB musste ich nur mehr Programmierer anbetteln, ich glaube die schütteln sich jetzt noch vor lache wegen meines perfekten Englisch ;-)
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Raik,
11. 11. 2010, 19:33
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@Raik
Sorry, war ein Wenig mit Rechnerbasteln, Geburtstagsfeiern, Konzerten und den Kinderchen beschäftigt - daher so späte Reaktion.
Ich habe die Forumsberichte so verstanden, dass ein Soft-Reset mit dem Beagleboard möglich sei. Die Align-Exceptions an/aus habe ich mir mit zwei kleinen Basic Proggys auf dem Hauptverzeichnis gebastelt (hast Du ja schon gefunden). Das mit Interesse und Bestellen geht immermal auseinander, aber ich denke es ist auch klar dass eine gewisse Abenteuerlust auch jetzt noch von Nöten ist - Bestes Beispiel ist da unser Indiana - Hömi - Jones! (Tschuldigung, war vielleicht zu albern) Ich kann aber durchaus verstehen wenn der ein- oder andere noch zögert.
Eckpunkte sind da die 1GHz aktiv zu haben, die Software-Stabilität der Lösung so wie sie an die Kunden geht, die Festplattenperformance, Netzwerkperformance, unterstützte Software...
Vielleicht kannst Du mal was dazu loswerden wie die Festplattenperformance ist. (Ich habe mir auch mal so'n Teil bestellt, ist aber noch nicht angekommen)
@Alexander
Bien, merci! - Jeffrey ist ein langjähriger Begleiter der RiscOS - Szene - ich kenne ihn nur aus den Foren und von seinen Artikeln auf www.IconBar.com. Dort ist zum Beispiel ein 4-Teiliger Artikel über Spieleprogrammierung von ihm. Habe ihn aber noch nie bewusst gesehen und weiss folglich nicht wie er aussieht. Vielleicht waren wir früher mal geichzeitig auf den Messen im Wembley-Stadion?
Aber egal: Als ich in der C't vom Beagleboard gelesen habe, habe ich mir direkt mal eins bestellt - und bin dann im Rool Forum prompt über den Thread: RiscOS auf Pandora -Portieren? gestolpert, auf dem Jeffrey fragte ob man das nicht mal versuchen sollte. Einige Stimmen meinten das wäre viel zu viel Arbeit... Ich natürlich gleich am Forum angemeldet und gepostet dass ich OMAP-Hardware habe und wir's einfach angehen sollten. Er meinte er habe schon ein bisschen angefangen! Ja und dann ging's los. Fast täglich hatte ich abends ein neues ROM um zu testen - und wir haben uns über die Wochen so durchdebuggt. Hat richtig viel Spass gemacht übrigens :-) Ich selbst habe dann erstmal ein kleines Basic Programm über Konsole (Tastatur und Desktop gingen da noch nicht)gebastelt - später irgendwann mit Grafik die ersten Speed - Tests - alles in allem ging's rapide weiter - und dass ich schon mit testen allein ausgelastet war hat Jeffrey überhaupt nicht gestört.
Vielleicht gibt das einen Eindruck?
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Uwe,
15. 11. 2010, 17:08
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@Uwe
Nur kurz ... Ist schon richtig, was Du schreibst. Die Situation um das BB hat sich aber seit Detlefs Anfrage nach ernstgemeinten Interessenten stark verbessert. Ich hab noch ein altes ROM... vielleicht sollte ich das vom 13.11. mal versuchen. Vielleicht klappt dann auch der Softreset.
Zur Performance kann ich gefühlt folgendes sagen:
1.Die USB-Festplatte ist sowohl auf dem BB C4 als auch auf dem xM schneller als die IDE-Platte auf meinem a9home und frühere (RiscPC mit IDEBlitz, A5000 ;-) )
2. Netzwerk via USBtoEthernet scheint etwas langsamer als auf dem a9home
Ich könnte Mittwoch Abend folgendes tun: Ein definiertes Verzeichnis (2GB?) mit Alltagsmüll (Bilder, Musik, Filme, Texte, Archive) vom a9home auf der Festplatte kopieren... auf die NAS kopieren und zurückholen und mit dem xM holen und auf der Festplatte kopieren... Ich hab noch was, das soll sowieso rüber. Ich könnte allerdings nur manuell die Zeit nehmen. Das gröbste wäre aber abgedeckt. Wer andere Ideen hat, gern.
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Raik,
15. 11. 2010, 19:35
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@Uwe Das mit dem Hinweis auf den bekannten Abenteurer war schon ok. Genauso wie Dr. Jones könnte ich mich natürlich aufs Sofa legen, faulenzen, Fernsehen schauen oder lesen, anstatt Geld für ein BB auszugeben, in Foren darüber zu schwadronieren, Zeit mit Experimenten zu verbringen und was noch alles.
Aber nein, bei vielen Themen juckt es mich einfach. Und da bei mir am Monatsende immer noch genügend auf dem Konto ist, leiste ich mir abundan einfach mal den Luxus, den Alltag etwas zu würzen. Das schöne an dem Thema BB für mich ist ja auch, dass ich da ganz ohne Druck heran gehen kann. Ich kaufe es, schließe es an und wenn ich Zeit habe, experimentiere ich etwas damit. Und wenn ich dabei das Gefühl habe, dass meine Erfahrungen mit dem BB nützlich sind, dann gebe ich sie an den einen oder anderen weiter.
Dabei habe ich natürlich schon ein bisschen die Hoffnung, dass das BB oder seine Nachfolger den Iyonix mal ersetzen können. Und ähnlich wie Dr. Jones, habe ich manchmal auch große Visionen, was die Möglichkeiten des BB anbelangt.
In diesem Sinne hoffe ich darauf, dass der momentane "Kreuzzug" nicht der letzte sein wird.
Abenteuerliche Grüße
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HöMi,
16. 11. 2010, 08:43
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Auf dem ThinkPad wurde nur hin- und her kopiert. Bei SparkFS ist es sicherlich packen, da SparkFS dort sehr langsam ist. Aber stimmt wo war jeweils die Quelle? Einen Test mit Auspacken ist sicher der häufigste Fall, aber auch der schnellere. Um einen Test mit SparkFS zu vereinheitlichen, braucht es die gleiche Dateienbasis und da muss man sich etwas geeignetes raussuchen, was jeden zur Verfügung steht. Da sehe ich nur Dateien aus dem Internet. Wen tut es am wenigsten weh? Google, MS, ...? Ideal sind eine Mischung aus Text und binären Dateien. Zusätzlich müssen die Konfiguratioen übereinstimmen. Da kann man in SparkFS etwas einstellen und ob der WimpSlot da auch Einfluss hat, ist mir nicht klar. Der steht bei mir eh auf vier MByte, statt 640 kByte.
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cms,
16. 11. 2010, 10:55
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Hat etwas länger gedauert als geplant, aber mir ist das eine oder andere dazwischen gekommen und es ist doch mehr Arbeit so etwas zu erstellen als man zuerst denkt.
OK, dann mein Vorschlag für einen vereinheitliche Benchmark. Da muss man ein paar Regeln aufstellen, damit die Ergebnisse auf verschiedenen Rechnern auch vergleichbar sind. Ich habe versucht die Standardkonfiguration zu nehmen, so das wenige Umstellungen notwendig sind, wenn man nichts umgestellt hat.
Ich bitte um Kommentare und das möglichst früh damit man nicht die Benchmarks wiederholen muss.
Auf den Rechner sollte möglichst nichts laufen. Insbesondere alle Programme und Module die im Hintergrund lauern, sollten deaktiviert werden. Am besten alles beenden. Am besten man speichert seine aktuelle Konfiguration mit Hilfe der Bootanwendung. Das sollte man eh von Zeit zu Zeit machen - sagt der A9home Besitzer. :-) Der Speicherbereich für Programme sollte einheitlich sein. Ich meine hier "Next" im TaskManager. Ich nehme den Standardwert von 640 KByte. Ich hoffe Mal die RISC OS 5 Maschinen haben noch diesen antiquierten Wert, mein persönlicher Standard ist seit einer Ewigkeit 4 MByte. In der Kommandozeile oder Obeydatei kann man das mit "*WimpSlot -next 640K" festlegen. Die RAM-Disc sollte 22 MByte gross sein. Das kann man in der Kommandozeile oder in einen Obey mit mit "*ChangeDynamicArea -RamFsSize 22528K" erreichen. Eventuell danach F12 und dann Return drücken. Ich habe unter http://www.arcsite.de/hp/cms/tmp/bench/sysconf.txt eine Obey Datei abgelegt. Die Datei muss den Dateityp Obey (feb) bekommen und dann halt ein Doppelklick für die richtigen Speichereinstellungen. Bei den Filer-Options sollte "Verbose" eingeschaltet sein. Keine Ahnung wie das in Deutsch heißt, mein Desktop ist traditionel in Englisch. Direkt vor den Tests sollte man auch den Rechner Neustarten. SparkFS nutzt Scrap, also sollte das temporäres Verzeichnis nicht in einer RAM-Disc (RAMFS oder Memphis) liegen oder man muss es mit angeben.
Wenn man die Tests durchführt sollte man einige Infos mit angeben. Als da wären Rechner, Prozessor beim Risc PC inklusive Taktfrequenz, Betriebsystemversion, beim OMAP ROM dann natürlich von wann das ROM ist, Auflösung, Farbtiefe und alles was "ungewöhnlich" ist wie zum Beispiel eine Graphikkarte und alles was von meinen Vorgaben abweicht.
Folgende Benchmark Programme sollen es sein:
Firebench: http://www.mikusite.de/pages/riscos.htm RISCOSmark: http://www.richardspencer.freeuk.com/riscosmark/
Wer noch weitere kennt und die von StrongARM bis ARMv7 laufen, immer her damit.
Bei SparkFS nehmen ich die aktuelle Version 1.42 und dort muss bei den Einstellungen der maximale Speicher auf 512 KByte und der minimale auf 64 KByte stehen und es wird mit Zip und der Methode Deflate komprimiert. Anscheinend ist der Standard von SparkFS 256 KByte, der ist aber unbrauchbar. Die exakten Werte kann man in der Datei !SparkFS.Config.Choices eintragen. Also Kopie anlegen und im Editor öffnen. In der Zeile unter "// memmax memmin" dann "524288,65536" eintragen. Oder einfach http://www.arcsite.de/hp/cms/tmp/bench/Choices.txt runterladen und als Text (fff) unter !SparkFS.Config.Choices ablegen. Bei der Änderung sollte SparkFS nicht laufen.
Folgende Programme sollen mit dem gesamten Inhalt der jeweiligen Archive in ein Verzeichnis abgelegt werden:
Netsurf 2.6: http://www.netsurf-browser.org/downloads/riscos/ DigitalCD 3.01: http://users.skynet.be/Andre.Timmermans/digitalcd/player/download.htm PDF 3.00.1.21-1: http://www.riscos.info/packages/DocumentDetails.html Firebench: siehe oben RISCOSmark: siehe oben
Das sind rund 10,1 MByte und GhostScript ist nicht dabei, da es zu gross ist für die RAM-Disc. Ich möchte das der Test auch auf alten Rechner durchführbar ist. Dann das Verzeichnis in ein Archiv packen und mit einer Stopuhr die Zeit des Packens messen. Viele Mobilfunkgeräte haben eine Stopuhr eingebaut, aber ein Sekundenzeiger reicht auch. Die Messungen sollten von Festplatte zu Festplatte, von Festplatte zu RAM-Disc und RAM-Disc zu RAM-Disc durchgeführt werden.
Nun den Kopiertest. Dafür jeweils einmal das Verzeichnis und einmal das Archiv kopieren und wie bei SparkFS die Zeit messen. Kopiert werden soll Festplatte zu Festplatte, von Festplatte zu RAM-Disc und RAM-Disc zu Festplatte und RAM-Disc zu RAM-Disc. Letzters ist auf den A9home gegen unmessbar schnell. Wer kann das selbe mit einen USB-Stick. Beim A9home und Risc PC darf man das aber gerne auslassen. Die Messungen müssen ja nicht Stunden dauern.
Mir fehlt da noch die Netzwerkgeschwindigkeit. Aber leider läuft FTPc nicht unter ARMv7 (das muss sich ändern, also alle eine Mail an Colin senden!) und ich habe keinen SMB/CIFS Server und so weiter. Über das Internet kann man solche Messungen nicht ernsthaft machen. Deshalb schlage ich vor das diejenigen die Dateien im LAN kopieren können dies dann mit dem Verzeichnis und dem Archiv machen. Dann jeweils von Festplatte und von RAM-Disc zum emfernten Rechner und wieder zurück. Und dann alle Möglichkeiten ausschöpfen die man zur Verfügung hat, damit man das besser Vergleichen kann. Dann muss natürlich angegeben werden mit welchen Protokollen (SMB/CIFS, NFS, FTP, Access) dies gemacht wurde. Beim Risc PC muss dann die Geschwindigkeit der Netzwerkkarte angegeben werden und so weiter.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen und die Messungen können beginnen. Das wird ein paar Minuten dauern alles durchzuführen und deshalb kommen meine Messungen erst im Laufe des Tages. Ich mach erst Mal Pause.
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cms,
20. 11. 2010, 10:53
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@Patric Das ROM ist das aktuellste vom 25.11.2010.
!Tapir läuft mit "ae off" relaiv stabil aber hat Schwächen in der Darstellung. Die Betreffzeile ist Teilweise nicht lesbar etc. An fehlende Umlaute könnt ich mich ja noch gewöhnen... Auf dem a9home geht das Senden nicht richtig. Auf dem BB schon.
Messenger ist etwas komfortabler. POPStar bietet die Optionen in den Einstellungen aber an, Mails abzuholen, ohne zu löschen und dann nur die neueren zu berücksichtigen. Anders macht das aus meiner Sicht auch keinen Sinn.
Ketzerische Gegenfrage: Braucht man einen RISCOS Rechner?
Ob ich ein optisches Laufwerk brauchen kann hängt sicher von einigen Faktoren ab. Am a9home macht es wenig Sinn, weil USB1.1. Da ist das schaufeln der Daten übers Netz und dann wanders brennen schneller. Ich hätte gern ein Komplettsystem. Und da das BB schnell genug ist, warum nicht. Die Komponenten sind bezahlbar und ausserdem ist ein internes optisches LW "Stand der Technik". Ich brenne gelegentlich schon noch CDs und bekomme auch oft welche. Altmodisch? Ich würd mir auch eine Schallplatte schitzen, wenn ich könnte ;-) Aber ich glaube auf der letzten IFA gabs sowas zu sehen.
@hubersn
Ich hab sehr wenig probiert, aber es sieht wirklich sehr gut aus. Audiotracks auslesen geht, DVD/CD lesen und schreiben geht und die möglichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten sind auch sehr gut. Die Scheiben, die vorher nicht wollten, gehen alle. Und keine Abstürze. Kein Vergleich zu vorher.
Somit kann ich die Frage von Patric, ob man ein optisches LW braucht, eindeutig mit J A beantworten ;-)
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Raik,
27. 11. 2010, 14:45
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Interesant, habe dem TapirMail Entwickler mal schnell eine mail geschrieben, ob hier Arbeit geplant ist. Kann zumindet nicht schaden.
Ohne das unnötig ausweiten zu wollen, als ich mein BB zusammengestellt habe, mußte ich mich natürlich auch mit dem Für und Wieder eines opt LW auseinandersetzen. In der Summe überwogen für mich aber die Nachteile:
Eine stärkere Stromversorgung wäre notwendig gewesen, was uU den Einsatz eines Lüfters erforderlich gemacht hätte, um das Netzteil zu kühlen
Zusätzliche Kosten für Hard- UND Software, wobei letztere noch nicht vorliegt. Die Zusatzkosten mögen für sich nicht allzu hoch sein, insgesamt aber irgendwo bei EUR 70 aufwärts liegen und das in Relation zum BB gesetzt ist dann auch wieder nicht soo wenig.
Komplexeres Gehäusedesign
Gegenüber USB kein Vorteil hinsichtlich Datentransfer, keine zwingende Notwendigkeit Daten mittels CD importieren zu können.
Dazu kommt, daß ich selbverständlich über ein DVD-Laufwerk im Windowsrechner verfüge, das ich unter VRPC als Netzwerklaufwerk freigeben kann und so bereits die volle Funktionalität habe, ohne die geringsten Zusatzkosten. Selbst wenn ich die Daten nicht direkt über ein Netzwerk an das Laufwerk sende, wirklich beschwerlich ist es nicht. Das waren zumindest für mich die Gründe, von opt. erstmal Laufwerken abzusehen.
Andererseits hast Du sicher recht, daß die Entwicklung weitergehen muß und übliche HW eine Option darstellen und zumindest unterstützt werden sollte. Weiter will ich Hubersn ja nicht die Butter vom Brot nehmen ;-) Wer weiß, vielleicht gibt's ja später mal eine externe Lösung bei mir. Momentan müssen die finanz. Resourcen aber gezielt eingesetzt werden, leider.
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Patric,
27. 11. 2010, 15:53
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@Uwe
Film ist immer schwierig, egal ob DVD oder Blu-Ray. Du hast sofort die Lizenzdiskussion an der Backe, bei DVDs eben CSS und MPEG2 und ggf. AC3/DTS, bei Blu-Ray dagegen AACS/BD+ sowie die zig Video- und Audiocodecs, die auf Blu-Rays zulässig sind.
Unter RISC OS-Nutzungs-Gesichtspunkten wird man dieses Feld nie zufriedenstellend beackern können, also konzentriere ich mich auf die "normale" Datenspeicherung. Und da ist eine DVD eben eine besonders große CD, und die Blu-Ray eben eine besonders große DVD.
Es wäre aber natürlich schön, wenn man unter RISC OS z.B. komfortabel seine MP3s oder Videodateien auf DVD oder Blu-Ray unterbringen könnte, um sie dann auf seinem Player der Wahl (vom Autoradio bis zur PS3) abspielen zu können.
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hubersn,
28. 11. 2010, 21:50
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@Uwe
Interessant, ich dachte USB device ist Jacke wie Hose und ob ich die "InstallHD4" auf einen Stick oder eine über USB angeschlossene Festplatte entpacke wäre egal. Es geht nicht, soviel weiß ich nun also auch aber wo genau liegt mein Denkfehler bzw was sucht die SD Karte, was sie nur auf einem Flash Speicher, nicht aber auf einer Festplatte finden kann?
Ich habe mich beim Gehäusebau gegen größtmögliche Miniaturisierung entschieden, wegen Wurstfingern und besserer Erweiterbarkeit. Im Grunde könnte ich ein LW sogar als "second slice" aufsetzen, hat doch was irgendwie ;-) Solange ich einen separaten Monitor brauche, darf es ruhig ein Desktoprechner werden. Wenn dann mal wirklich ein vernünftiges ARM Net-/Notebook herauskommt, lege ich mir das lieber zusätzlich zu.
Gestern kam mir noch die ganz verrückte Idee, wie es wohl wäre, eine lüfterlose ATOM Platte zu integrieren. Gibt es ja zu ähnlichen Preisen in vergleichbarer Größe und man könnte sich sein Netzwerk in ein Gehäuse bauen. Letzten Endes kommt man ja sowieso nicht ganz an Windows (oder zumindest Linux) vorbei, doch Rechenleistung brauche ich eigentlich eher wenig. Andererseits vielleicht eine Glühwein-Idee.
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Patric,
30. 11. 2010, 02:30
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@Patric
So wie ich es verstanden habe bootet derzeit RISCOS nur von SCSI:0 und das ist kein HD, weil die anders erkannt/behandelt wird. Wenn man Pech hat drängelt sich aber ein anderer Stick, CDROM oder Kartenleser vor und man landet beim Sternchen. Ich habe ein externes CDROM und einen Kartenleser (auch ohne Karte) die so tun, soll heissen den Bootvorgang behindern, wenn ich sie vergesse abzuziehen. Die melden sich vermutlich schneller an. Der 8GB Stick, der ähnliches verursachte, ist jetzt Bootstick und damit kann ich meine anderen Sticks auch mal vergessen...
@Uwe
???. Welchen Zweck hat InstallHD4, wenn nicht den, die Platte bootfähig zu kriegen? Um eine Platte sinnvoll einzubinden braucht man es nicht und einen Stick HD4 zu taufen macht auch wenig Sinn. Oder wird die Platte SCSI:0? Ich habe mir das noch nicht angesehen, sondern nur das ROM übernommen und wunder mich gerade über die Beiträge. Kann sein, daß die ersten Sätze an Dich somit sinnfrei sind ;-) Neues Image teste ich gern und hätte gleich noch einen Wunsch ;-) Ich habe, bzw. Detlef hat mir, via Territory ein neues Startbanner eingebunden. Wenn ichs richtig sehe, steckt das Original im ROM. Kannst Du nicht ein Beagle- oder Cortex-Banner einbinden. Die Iyonix-Bohne ist doch wirklich hässlich ;-) Oder gehs nicht, weil ROOL die Finger drauf hat? Steve R. kennt, glaube ich, beide beide Varianten des Banners und bevorzugt das Cortex, mir gefällt der Hund besser.
@cms
Zu Deinem Beitrag in der GAG. Ich hätte da noch was, hab aber versprochen es nicht an die Öffentlichkeit zu tragen ;-) "Deine" Fehler kenne ich von meinem Kleinen nicht. Falls Du das vertiefen möchtest, maile mich an. Über meine Seite oder frage SteffenHzNDetlefMartinUwe ;-)
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Raik,
30. 11. 2010, 05:50
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Zur "Bootplatte": SCSIFS kennt zwei Laufwerksbereiche: 0..3 für "removable media", 4..7 für "fixed media". Das Beagle-ROM (da momentan ohne CMOS-Unterstützung) hat hartcodiert Laufwerk 0 als Bootlaufwerk konfiguriert.
USB-Laufwerke, die von RISC OS unterstützt werden, werden über SCSIFS (bzw. über SCSISoftUSB) gehandelt. Je nachdem, mit welchem SCSI-Devicetyp (0 oder 1) sich das Gerät meldet, wird es als "fixed" oder "removable" behandelt. Sticks melden sich normal als "removable", während USB-Platten sich oft als "fixed" melden.
Da das RISC OS-Bootsystem nur mit Laufwerksnummern, nicht aber mit Volume-Namen umgehen kann, ergibt sich hier ein gravierendes Problem: da USB-Devices mehr oder weniger zufällig vom Hub enumeriert werden, sind die Nummern nicht notwendigerweise stabil über Bootvorgänge hinweg.
Schwer vorstellbar, wie man das sinnvoll anpassen soll, auch wenn demnächst Dave Higtons "ich habe richtig viel Platz für persistente Settings auf der Boot-SD-Card"-Routinen integriert sind. Im Prinzip müsste man USB-IDs mit Laufwerksnummern verknüpfen, das Problem ist nur, dass die IDs keine echten IDs sind, sondern doppelt vorkommen können...man könnte auch die Volume-Namen inspizieren bevor man mit dem Booten anfängt und als Boot-Konfiguration eben den Volume-Namen hinterlegen. Aber ich weiss nicht, ob zu diesem Zeitpunkt schon genug von RISC OS initialisiert ist - die Lösung hätte aber den Charme dass man nicht notwendigerweise von einer Filecore-Platte booten müsste.
Man könnte das Determinieren des Boot-Devices natürlich auch dem Bootloader überlassen, das wäre aber eine gravierende Änderung - und irgendwie müsste der dann auch USB-Devices enumerieren, keine Ahnung ob der das kann.
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hubersn,
30. 11. 2010, 15:11
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