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PandaLand, Updaten, Spielen und Programmieren
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PandaLand
R-Comp bieten nun, neben den Beagleboard Support Scheme, Support für PandaBoard Besitzer an und nennt dies PandaLand. In PandaLand sind eine SD Karte zum Starten von RISC OS 5 und die CMOS Speicherhardware enthalten. Details kann man in der Pressemitteilung lesen.
Updaten
Das Trio OpenVector, OpenGridPro und DrawPlus wird eifrig weiterentwickelt und hat nun Version 3.41 und dann 3.41.2 erreicht. Die Programme sind also in stetiger Entwicklung und OpenVector soll inzwischen sogar Draw ersetzen können. Wer mehr an OpenVector interessiert ist, sollte sich vielleicht bei der Mailingliste anmelden. Dazu einfach eine leere Mail an openvector + subscribe [at] Torrens [Punkt] org [Punkt] uk senden. Zusätzlich gibt es eine Liste mit den Tastenkürzel von OpenVector.
DrawPrint, das hilft aus Drawdateien einen vernünftigen Ausdruck zu erhalten, hat einige Fehler weniger, wurde weiter verbessert und trägt nun die Versionsnummer 1.39.
Mit dem Programm Pic_Index kann man von mehreren JPEG Bilder eine Vorschau mit kleinen Bilder als Webseite erstellen. Das Programm hat nun Version 1.24b und ist kostenlos herunterladbar.
MoreKeys ist eine Alternative zu Chars, XChars und so weiter um schnell Zeichen, die man nicht auf der Tastatur findet, zu schreiben und dabei muss man nicht die Tastatur verlassen. MoreKeys liegt nun in Version 0.06 vor und das deutsche Mapping kann man sich hier herunterladen.
Im Zuge von ImpEmail, dem Tool um mit der Datenbank Impact Mails zu versenden, sind beim Computer Concepts Modul Impulse Fehler zu Tage gekommen, die durch Version 0.21 und dann 0.22 behoben wurden.
Der Konverter FFmpeg für Video- und Musikdateien hat Version 1.23 erreicht. Grund für die neue Version ist FFplay mit gleicher Versionsnummer, das nun zehn Prozent schneller im Vollbildschirmmodus arbeiten soll. Zwischendurch ist auch eine zweite Edition von FFplay 1.23 erschienen.
Das Soundmodul DigitalRenderer ist in stetiger Entwicklung. Die Spiele HHeretic und HHexen habe da offenbar einige Fehler offenbart. Aktuelle Version von DigitalRenderer ist nun 0.56 beta 8.
Dave Higton hat Version 0.02 von BBFlash fertiggestellt. Mit BBFlash kann man auf dem BeagleBoard von RISC OS aus die Speicherkarte mit den notwendigen Dateien bestücken um davon RISC OS 5 zu starten.
Spielen
Das RISC OS Blog berichtet über die Duke Nukem 3D Portierung von Chris Gransden. Die Portierung ist noch in einen frühen Stadium, kann aber heruntergeladen werden.
Eine Portierung des Spieles Dungeons of Daggorath findet man bei Christopher Martin Homepage.
Wie bei Sine Nomine Software üblich, wird deren Software lobenswert ständig erweitert und von Fehlern bereinigt. Nun sind die Spiele Wrangler (1.05) und SuperDoku (1.27) erwähnenswert.
Britische Lottospieler können sicherlich etwas mit Lcheck anfangen, das nun in Version 1.08 vorliegt.
Programmieren
Gavin Wraith hat seine Portierung der Programmiersprache Lua etwas umgestellt. Schon für die Version 5.40 wurde nachträglich das eine große Archive in mehrere kleinere Archive aufgeteilt. Inzwischen gibt es die Version 5.41 von RiscLua, die auf Lua 5.2.1 basiert. Wollte man bislang Lua Programme ausführen, so musste RISC OS RiscLua vorher gesehen haben. Die meisten haben deshalb !Lua in $.!Boot.Resources abgelegt. Mit dem Programm Absolua ist das als Anwender nicht mehr notwendig. Absolua, das auf srlua basiert, wandelt Lua Programme in ausführbare Dateien (Dateityp Absulote, &ff8) und macht damit die Installation von RiscLua für die reinen Anwender unnötig.
Auch der Autor der Programmiersprache Charm entwickelt unermüdlich weiter und so trägt Charm nun die Versionsnummer 2.5.5.
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cms, 30. 05. 2012, 08:13 Uhr
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In 4 Wochen sind wir erstmal im Urlaub... Das Pandaboard war eigentlich ein "Frustkauf". Ich brauchte Ablenkung. Rakete. Schwer zu sagen. Wo fängt das an. Zum einen wird derzeit nur ein Kern unterstützt, zum anderen ist der aber bei vergleichbarem Takt ca. 3x schneller. Ich habe noch keine direkten Vergleichstests gemacht, ausser bei MusicMan. CDtoMP3 Panda ca. 30min; BBxM ca. 90min ... Spielzeit der CD ca. 60min. Dateioperationen scheinen mir etwas schneller zu sein aber das Clonen meiner Beagleplatte dauerte dann doch. Der Flaschenhals bleibt. Die "normalen" Programme profitieren natürlich auch vom mehr Dampf. Das doppelte an Hauptspeicher hat sicher auch Einfluß. Mit ArcEM kann man inzwischen arbeiten, wenn man will. Ich habe mein altes A4 und A5000 - System darin abgebildet und denke die Geschwindigkeit ist vergleichbar mit dem Original. Firefox tut auch besser. Das was läuft ist merklch schneller. Der Beagle ist ja auch nicht gerade lahm. Willi hat ganze Arbeit geleistet und tuts noch immer. Die meisten Sachen funktionieren. Photodesk ist was maulig und will "cache off" beim Start, MessengerPro und Netfetch sollten die aktuellsten sein. Netsurf, Techwriter, Easywriter, RiscCAD, DPIngScan, DigitalCD, PDF, Kino... machten bisher keine Probleme. Nicht zu vergessen, daß man für "Full HD" keine "Verrenkungen" machen muß. Träume und Ideen hätte ich Einige. Ein portables Gerät wäre mir wichtig. Die Pandora macht mir zwar schon recht viel Spass, zuviel eigentlich, deshalb wird mein A4xM nicht ganz fertig (unwichtige Kleinigkeiten), aber die Einsatzmöglichkeiten sind begrenzt und der Preis ... passt zu RISC OS-Rechnern ;-) ARM-Boards und -Tablets gibts reichlich. Leider bin ich zu unfähig RISC OS zu portieren :-( Wenn Willi irgendwann mal den OTG vom Panda im Griff hat (ist leider nicht seine Hauptbaustelle) könnte man auch ein Archos-Tablet kapern. Aber hätte, wenn und aber... Ich bin froh das es überhaupt Alternativen zu den alten Rechnern gibt... Etwas ungeordnet...sorry. Musste schnell gehen.
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Raik,
31. 05. 2012, 01:11
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Hört sich natürlich schon gut an, mehr Tempo schadet sicher nie. Hoffen wir mal, daß auch in Zukunft vergleichbare boards erscheinen! Portabel, ja das hätte was aber bislang ist RISC OS doch sehr auf Desktopnutzung ausgelegt. Für alles Andere habe ich mir erst mal ein Android Tablet zugelegt, das macht auch sehr viel Freude. Damit ist auch all das möglich, was RISC OS auf absehbare Zeit nicht kann, eigentlich ergänzen sich die Geräte bei mir wunderbar.
Mit Messenger/NetFetch schlage ich mich nicht mehr herum, für das Geld ist die Software mies: arschlahm und instabil. Genug geärgert, nutze jetzt Alpine das ist flott, macht nicht bei größerem Aufkommen die Grätsche und kann eigentlich auch UTF-8. Dumm nur, daß Nettle damit nix anfangen kann. Mein externes CDrom-LW wollte übrigens nicht mit dem BB-xM, ist wohl zu alt aber ich kann's verschmerzen. Besitze ich doch exakt zwei CDs, wovon erstere eine Linux Livedistro enthält und die andere EasiWriter.
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Patric,
31. 05. 2012, 02:13
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Ach Android ist schon okay, unter RISC OS hätte ich kein WLAN, ob der integrierte UMTS chip unterstützt würde und dito der USB host? Twitter gibt's auch nix vernünftiges und Mediastreaming oder sharing schon gar nicht. Browser, GPS, die Liste ließe sich noch etwas fortführen. Jetzt brauche ich nicht mehr extra die Windowskiste anzuschmeißen und habe was für unterwegs :) RPCemu auf Android würde ich mir natürlich schon ansehen, kommt drauf an, wie gut sich die Maussteuerung auf Touchscreens übertragen läßt. Wobei ich ehrlich gesagt die ganze Mausnavigation eher als eine der Hauptschwächen von RISC OS ansehe, kostet nur unnötig Zeit.
Viel Glück mit Deiner Designstudie, bin mal gespannt auf Neuigkeiten auf Deiner Webseite ;)
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Patric,
31. 05. 2012, 11:38
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@cms
ich bin kein Freund der Mausnavigation, ist mir zu verspielt. Warum die Hände von der Tastatur nehmen, während man arbeitet? Für einen Rechner, der ursprünglich einmal für den Bildungssektor konzipiert war halte ich die Desktopmetapher sogar für fatal. Die dadurch geförderte Vorstellung, daß Dateien physisch in Ordner gezogen werden, um Daten zu manipulieren, daß selbiges also im Inneren des Rechners geschieht, könnte falscher kaum sein. Das mag zwar anwenderfreundlich sein, daß ich jedoch dazu gezwungen bin, empfinde ich als Bevormundung. Zum Glück finden mit den letzten Updates nun auch Tastaturkürzel ihren Weg ins Betriebssystem, besser spät als nie.
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Patric,
31. 05. 2012, 16:36
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Trollolo: alles ist eine Datei ;) Was ich sagen will ist, daß die Maus nur im Rahmen der Desktopmetapher Sinn macht. Es gibt weder einen Desktop also die Schreibplatte, keine Aktenordner, Klemmbretter, Durchschlagspapier oder Walzenrücklauf. Die Datei wird nicht hochgehoben, gezogen und fallen gelassen, ein Bild ist nicht seine Funktion.
Das ist alles handlich, keine Frage. Nur, daß es eigentlich als alternativlos gesehen, Mausbenutzung zwingend war, daß stört mich. QFiler versucht da eine dem OS innewohnende Schwäche wett zu machen, jetzt soll das glücklicherweise ins System integriert werden. Windows, weil Du es ansprichst, wird im professionellen Bereich fast immer ohne Maus bedient. Womit ich nicht gesagt haben will, daß es deswegen gleich ein gutes Betriebssystem wäre.
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Patric,
01. 06. 2012, 01:12
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Es muss nicht alles eine Datei sein. Man kann alles auch in einer Datenbank speichern. So etwas hatte man ja mit BeOS mal vor und auch Microsoft hat so was mal in Planung für das was heute Vista heißt gehabt. Ein Text, Bild und so weiter ist dann natürlich schnell in der Datenbank eingespielt. Dann muss man sich aber überlegen wie man das wieder aus der Datenbank holt. Datum, Dokumententyp, Autor, Inhalt, Stichwörter sind dann Möglichkeiten. In einen Dateisystem wären Ordner und Dateinamen so etwas wie die Stichwörter in einer Datenbank.
Eingabegeräte: Klassisch ist wohl die Tastatur und inzwischen auch die Maus. Die Kombination hat sich in den letzten Jahrzehnten recht gut bewehrt. Eine aktuelle Alternative ist der Touchscreen. Das funktioniert sicher recht gut mit Mobiltelephonen und mit Brettcomputern bis sagen wir mal 14 Zoll Bildschirmgröße, wenn die frei beweglich sind. Für mich sind die heutigen 10 Zoller noch zu schwer um die dauerhaft in der Luft zu halten. Auch wenn ich nicht so die Erfahrung mit solchen Geräten habe scheint hier das "Eingabegerät" Finger gut zu bewähren. Mal abgehen davon das man Tastatur und Maus auch mit den Fingern/Hand bedient. Heute sind 17 Zoll Bildschirme eher klein und wenn das nicht so bewegliche Geräte sind kann man dass auch etwas schräg auf den Tisch platzieren. Dann sollte man mit den Fingern arbeiten können und man ist, wegen den schweren Händen, den Sichtschutz der Bildschirme los. Hoffentlich ist dann die Mauer schön. :-)
Eine weitere Alternative der Maus wären mit den Hände "wild" durch die Luft zu fuchtelt. Dann muss man aber die Hände hoch halten. Ich bezweifle ob das dauerhaft ideal ist. Eine Alternative für die Tastatur wäre der Mund, also Sprachsteuerung. Um Texte und einige paar Kommandos abzusetzen geht das schon heute, auch wenn man wohl noch recht abgehakt sprechen muss. Mit einer Menge Intelligenz auf Rechnerseite kann man auch mit Sprache mehr machen als heute. Die letzte Stufe sind dann wohl Gedankensteuerung, aber das will ich nicht. Dann sind die Gedanken nicht mehr frei und die andere Seite der Macht wird dies skrupellos nutzen.
Wie es aussieht will Microsoft wieder zu den Ursprüngen zurück und uns nur noch ein Programm, Fenster ist hier nicht der richtig Begriff, zu einer Zeit vorsetzen.
Das jemand zu 90 Prozent die Tastatur unter Windows benutzt ist mir noch nie vor die Nase gekommen. Ich würde eher behaupten, das man da eher Linux oder Unix nenne sollte. In manchen Bereichen ist der Desktop nur dazu da um viele Terminals gleichzeitig dazustellt. Und dann heißte es Tastatur pur.
Was hat das eigentlich mit RISC OS zu tun? Nichts, denn für mich ist RISC OS der Desktop mit der Dreitastenmaus und so weiter. Das da links unten Symbole für die Festplatte und so weiter liegen ist für mich ein Vorteil. Alle Betriebssysteme für Endbenutzer haben ein Dateisystem und der Filer alias Dateimanager bilden das gut ab, man kann dann da auch selber einschreiten wo was liegen soll und damit selber ein Ordnungssystem schaffen. Die langweilige Zeit, dass die Computer alles machen und man nur noch andeuten muss was man will sind noch weit weg. Langweilig, weil dann Computer einfach uninteressant sind und nicht das Leben uns so.
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cms,
01. 06. 2012, 09:00
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Natürlich ist jedes Werkzeug, das nicht meine Exremität ist, eine Krücke. Ich fahre jeden Morgen mit dem Auto, und da ist das Lenkrad und auch die vier Räder eine Krücke. Nur meine eigenen Beine und Hände sind es nicht. Und selbst ein Taschenrechner und somit Computer ist eine Krücke, weil eigentlich habe ich ja mein Gehirn um zu rechnen.
Ach ja, ich will mal sehen, wie die Maus durch den Arm ersetzt werden soll, wenn ich im Büro acht Stunden lang eine Hand in der Luft halten muss, um auf dem Bildschirm rum zu wischen.
Die Maus und Stylus sind für genaues und ermüdungsfreies Zielen auf GUI-Elementen bisher alternativlos. Die Touchbedienung per Finger ist nur für grobe und kurzfristige Bedienung akzeptabel.
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Artchi,
05. 06. 2012, 15:28
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