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September 2016

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Zeit für einen Rückblick auf den RISC OS September 2016.

pi-topRO und Micro One
Fourth Dimension (4D) alias CJE Micro's haben einen "neuen" Rechner mit dem Namen pi-topRO bekanntgegeben (csaa 9. 9.). Dabei handelt es sich um das Selbstbaugehäuse pi-top (JavaScript!) in dem ein Rapsberry Pi 3 oder auf Wunsch 2 eingebaut ist. Wenn ich mich nicht irre wird pi-topRO nicht mit deutscher Tastatur geliefert. Mit etwas Suchen findet man aber vielleicht eine Möglichkeit. Insgesamt wird der Kommentar von Raik zutreffen. Auch RISCOSitory berichtete über pi-topRO. Zusätzlich berichtet RISCOSitory von einen weiteren "neuen" RISC OS Rechner. Dabei handelt es sich um den Selbstbaugehäuse Micro One (Menü nur mit JavaScript) inklusive eines Raspberry Pi der mit RISC OS 5 läuft. Auch hier gibt es scheinbar keine deutsche Tastatur.

RISC OS FR
In Frankreich ist David Feugey weiter unermüdlich mit RISC OS FR zu Gange. Es gibt ein paar Untermieter bei RISC OS FR (csaa 24. 9.). Da wäre das noch unfertige RISC OS Asm and BASIC Fun bei dem auch die Programme Siggen, Voicegen und WaveGen von John Scot zu finden sind. Die Programme von Henrik Bjerregaard Pedersen DisAssem, ProSound, StudioSnd, StudioLib und Closer sind jetzt nicht nur kostenlos verfügbar, sondern werden auch weiterentwickelt. Pari Calculator und PsiFS findet man auch bei RISC OS FR. Die BBC BASIC Seite ist nun zu www.bbcbasic.fr gewandert.

CloudFS
Elesar hat ein Filling System für die Cloud (csaa 12. 9.) erstellt und CloudFS genannt. Cloud ist ein Synonym für Dienste im Internet geworden. Hier meint man so etwas wie eine Festplatte im Internet um von überall mit unterschiedlichen Geräten Zugriff auf seine Daten zu erhalten. Man kann damit auch Backups seiner Daten erstellen. Mit OmniClient kann man ein zusätzliches Laufwerk auf der Iconbar erstellen. CloudFS ist ein Filling System und damit kann eine Datei nur bis zu zwei GByte und ab RISC OS 5.20 bis zu vier GByte groß werden. Eine weitere Beschränkung ist das CloudFS zur Zeit nur mit dem Anbieter PCloud zusammenarbeitet. Interessant hierzu ist auch der Artikel bei RISCOSitory und da insbesondere der Kasten unten.

rsync
In manchen Situationen ist es sehr nützlich zwei Verzeichnisse mit dem gleichen Inhalt zu haben. Ein Backup ist dafür ein gutes Beispiel. Mit dem einfachen Kopieren des Verzeichnisses kein Problem. Wenn aber das Quellverzeichnis sehr viele und/oder große Dateien beinhaltet kann das etwas dauern. Insbesondere wenn da noch ein Netzwerkshare im Spiel ist. Ändert man dann etwas im Quellverzeichnis ist wieder Warten beim Kopieren angesagt. Ja, in RISC OS Filer gibt es die Möglichkeit nur Dateien zu kopieren die neuer sind. Wurde in der Quelle gelöscht, enthält das Zielverzeichnis leider weiterhin diese Dateien. Ein Programm muss her das beide Verzeichnisse vergleicht und nur die neuen und geänderten Dateien kopiert und gelöschte auch im Ziel löscht. Also ein Werkzeug das von dem Verzeichnis ein Spiegel erstellt. David Pilling hat dafür vor vielen Jahren SyncDir geschrieben. DirSync (auch via PackMan) von Jan-Jaap van der Geer erlaubt zusätzlich den Abgleich in beide Richtung. Als ich vor Jahren Backups von meinen RISC OS Rechner auf mein NFS NAS machen wollte habe ich mir die beiden Programme angesehen und hatte auch direkt Probleme da NFS nur sekundengenaue Zeitstempel kennt. Ich meine das gilt auch für CIFS alias SMB. RISC OS nimmt es mit der Zeitangabe sehr viel genauer und so wurden unnötigerweise immer wieder zu viele Dateien übertragen. Da bin ich auf 7backup von 7th Software gestoßen. Nur bei 7backup konnte man eine Zeittoleranz einstellen und damit unnötige Datentransfer vermeiden. Leider war das Programm unzumutbar langsam. Ob das für die aktuelle Version noch zutrifft habe ich nicht geprüft. Deshalb habe ich mich entschlossen sSync zu schreiben um möglichst zügig Backups auf dem NAS zu erstellen. Erst später habe ich mitbekommen das SyncDir (auch via PackMan) von Chris Johnson übernommen wurde und er das Problem mit den Datumsstempel gelöst hat. Für mich leider zu spät. Unter unixartigen Systemen gibt es schon lange rsync und wird dort auch als zuverlässiges Tool geschätzt. rsync kann zusätzlich in einen SSH Tunnel die Dateien verschlüsselt über das Internet spiegeln und hat noch andere schöne Fähigkeiten. Beruflich nutze ich rsync öfters. Nach langer Vorrede, rsync (auch via PackMan) gibt es inzwischen auch für RISC OS. Laut dem RISC OS Blog kann man rsync auch mit OpenSSH benutzen. Herbert zur Nedden berichtet in der aktuellen GAG News 148 über rsync. Leider bekomme ich es weder mit meinen Raspberry Pi 2 noch auf meinen Risc PC zum Laufen. Aber nach der Leküre der GAG News weiß ich das es neben den üblichen Problemen mit den Pfadangaben der SharedUnixLibrary auch sonst Probleme gibt und das die Datentypen beim Spiegeln nicht mit übertragen werden. Schade eigentlich, auch wenn rsync für mich vermutlich nicht sSync ersetzt hätte, aber sicherlich das eine oder andere Mal zum Einsatz gekommen wäre. Vielleicht wird noch an der rudimentären Portierung gearbeitet und dann bekomme vielleicht auch ich das zum Laufen. Für diejenigen die zum Beispiel Backups auf ein externes Laufwerk oder einen Share machen wollen empfehle ich solange SyncDir oder mein nicht ganz so komfortables sSync. Vielleicht hat inzwischen auch 7backup bei der Geschwindigkeit zugelegt. Egal welches Tool man für Backups nutzt, man sollte mögliches mehrere Generationen eines Backups vorhalten. Wer an zwei Geräten Daten bearbeitet und die synchronisieren möchte bleibt noch DirSync.

ScrHelp
Im dem Tool
ScrHelp (csaa 15. 9.) kann man sich auf dem Raspberry Pi ein paar Informationen wie RISC OS Version und Bildschirmauflösung anzeigen lassen. Zu finden ist das Programm im PlingStore oder hier.

VNC Server
Mit VNC kann man über das Netzwerk den Desktop eines anderen Rechners benutzen. Jeffrey Lee hat sich den VNC Server angenommen und die aktuelle Version lautet 0.16.

Iperf
Das portierte Programm Iperf (auch via PackMan) ist ein Netzwerktool um Probleme im Netzwerk zu lösen. Bei Interesse einfach beim RISC OS Blog vorbei schauen und mal im Internet stöbern. Da findet man mehr Informationen über das Linuxtool.

ArcEm
Der Archimedes Emulator ArcEm läuft auch unter RISC OS mit der Version die man bei www.riscosports.co.uk herunterladen kann, soll ArcEm auch auf dem Raspberry Pi 3 laufen.

PipeDream
Das kostenlose Officepaket PipeDream liegt inzwischen in Version 4.55.04 vor.

DigitalCD
Nach knapp zwei Jahren der Ruhe hat sich beim Musikabspieler DigitalCD in den letzten Monaten wieder einiges getan. Aktuell ist nun Version 3.09.

Ovation
Rick Murray hat nach der Freigabe des Quellcodes von Ovation ohne Pro weiter an der DTP Programm gearbeitet.

Impact und DrawPrint
Die Version 3.51 (csaa 24. 9.) von der Datenbank Impact behebt zwei Fehler. Gleichzeitig wurde mit Version 1.49 (csaa 25. 9.) von DrawPrint ein Fehler entfernt und es wurden neue Eigenschaften hinzugefügt.

cms, 06. 11. 2016, 20:55 Uhr <   >
... SatNav und RiscOSM vergssen ;-)

Meinen Kommentar zum Pi-Top kann ich inzwischen präzisieren.

CJE's bieten "nur" die UK Tastatur, rüsten eine RTC, Lautsprecher etc. nach und geben ihr Softwarepaket mit.
Die Software kann man einzeln oder im Bündel mit den Hardwarezusätzen kaufen.

Ich habe letzte Woche die vor ca. einem halben Jahr bestellte Austausch-DE-Tastatur erhalten. Abgesehen davon, daß jetzt alle benötigten Zeichen verfügbar sind, funktioniert auch die Tastatur an sich besser. Touchpad und Maustasten (der Klick ist doch etwas laut) sind etwas gewöhnungsbedürftig.
Für mich ist das Ding jetzt durchaus nutzbar.

Meine Empfehlung:
Pi-Top selbst bestellen und und je nach Bedarf Soft- und Hardware bei CJE's nachkaufen.
Raik, 07. 11. 2016, 09:45 Link
Nein, Oktober! Ich musste einen Schnitt machen um ein Ende in Sichtweite zu haben. Der SatNav Text steht zu 75%.
cms, 07. 11. 2016, 10:08 Link
Stimmt. Mein Fehler. Am 1. Oktober veröffentlicht. Falls Du noch Infos brauchst... E-Post hilft ;-)
Raik, 07. 11. 2016, 10:27 Link
Ich sehe gerade Reichelt bietet den DE-Pi-Top an [drück mich]. Spart einiges an Zeit.
Raik, 07. 11. 2016, 12:00 Link
Was ich mich frage: wie kann man ernsthaft im Jahre 2016 ein LCD einbauen, das nicht Full-HD-Auflösung hat? 300€ für ein Display mit einer Tastatur ist ja schon ein stolzer Preis.
hubersn, 09. 11. 2016, 17:40 Link
Ein wenig mehr ist schon drin. Großer Akku und der PiHub mit dem kompletten Powermanagement und LVC-Gedöhns... Wenn ich mein Laptopgehäuse (gezeichnet ist es schon) drucken oder fertigen lassen wollte, würden 300,-€ nicht reichen. Auch bei größeren Stückzahlen nicht.
FullHD kann man das Ding durchaus benutzen und das Display meines Dienst-ThinkPADs ist auch nicht größer. ;-)
Was mich viel mehr stört ist das TouchPAD rechts und die Maustasten, die doch arg laut sind. Ich habe immer Angst die Kinder werden wach ;-)
Raik, 09. 11. 2016, 18:23 Link
Was ist denn über der Tastatur? Komische Konstruktion/Komponentenverteilung.
Lua, 09. 11. 2016, 19:07 Link
Über der Tastatur befindet sich eine dunkle aber durchscheinende Blende aus Plexiglas (bronze dunkel). Alle LEDs im Innern sind somit sichtbar, wenn sie leuchten. Die Blende lässt sich sehr schnell nach Rechts rausschieben und man kommt an die Innereien.
Im Boden sind durchgehende Langlöcher (bis auf einige Stege), die von unten mit Magnetblenden abgedeckt sind (Kunstoffdeckel mit kleinen starken Magneten). Wie man sich denken kann, passen die Langlöcher zum Pi und den dazu gehörenden "shields".
Links innen sitzt der Pi-Hub mit Ladeelektronik, Powermanagement, HDMI/LVC usw., Rechts das Pi, in der Mitte ist Platz, bei ist dort eine mSATA-Platte und das GPS Modul verbaut.
Eigentlich ist die Kiste recht durchdacht. Ein paar "Keinigkeiten" sind störend. Von den USB Anschlüssen ist nur einer wirklich von aussen zugänglich, die englische Tastatur war mehr oder weniger Schrott, die deutsche Austausch um Längen besser. Ich denke die haben generell nachgebessert, weil es viele Klagen gab. Die Maustasten sind, wie geschrieben etwas laut.
Raik, 09. 11. 2016, 20:48 Link
Soviele Neuigkeiten auf einen Schlag. Da kommt man ja überhaupt nicht mehr mit!

Ich hatte inzwischen meine Festplatte gegen eine "neue" (gebrauchte) ausgetauscht, weil die alte zunehmend gesponnen hat. Jetzt macht das die neue aber auch. Komisch ist, dass sie nach einiger Zeit immer wieder zu funktionieren scheint. Ist sowas normal? Ich dachte immer, die Dinger gingen kaputt, und das war's.
Isip, 12. 11. 2016, 14:23 Link
Reden wir von (D)einem Risc PC?
Meiner machte vergleichbare Zicken, was sich später als Temperaturproblem heraustellte. "Dreck" im Lüfter und beim Nachrüsten schlechte "Kabelverlegung" waren die Ursache. Zusätzlich stand mein Risc PC noch etws "eingebaut" im Regal.
Raik, 12. 11. 2016, 21:50 Link
Man kann aber auch die Festplatten prima testen, was man möglicherweise sowieso aller paar Jahre mal machen sollte. Also mit SMART Werten am PC auslesen bzw. Oberflächentest mal komplett durchlaufen lassen (Verify). Oder die knallharte Variante mit badblocks unter (L)unix jedes Byte überschreiben.

Außerdem hat das RiscPC Gehäuse innen eine Metallbeschichtung - seltsamerweise auch an Stellen an denen das Mainboard aufliegt. Wenn es da zu Kontakten kommt, würde es mich nicht wundern, wenn sich da solche eigenartigen Fehlerbilder ( = geht meistens, nur eben manchmal nicht ) ergeben könnten. Insbesondere möglicherweise wenn es sich um Platten an IDE Podules (RapIDE oder sowas) handelt.

Was auch schön zum Fehlerbild passen würde, wäre ein geknicktes Kabel, wo nur ein/zwei Adern lädiert sind, aber noch nicht so stark, daß sie gar keinen Kontakt mehr haben.
naitsabes, 13. 11. 2016, 12:30 Link
Danke erstmal für eure Antworten.

Ja, wir reden vom meinem RiscPC. Die RPIs haben ja gar keine Festplatten mehr.

Nachdem ich das Gehäuse geöffnet, die Festplatte abgeklemmt und später wieder angeklemmt hatte, funktionierte sie tatsächlich wieder (nachdem sie überhaupt nicht mehr ging). Dafür wird jetzt die VPOD nicht mehr erkannt. Die Festplatte will ich noch näher überprüfen.
Isip, 13. 11. 2016, 17:03 Link
Schlechter Tausch ...
naitsabes, 14. 11. 2016, 18:32 Link
Willst Du nicht alleine sein, sprüh Dich mit Kontaktspray ein...

Ich hatte es schon öfter (VRAM, RAM, Podule...), das nach dem Öffnen und Befummeln des Risc PC einige Komponenten nicht mehr wollten (auch welche die ich nicht wissentlich berührt habe) und fast genau so oft half Kontaktspray. Warum auch immer es zu "Spontankorrosion" kommt ... ;-)
Raik, 15. 11. 2016, 12:32 Link
Nur vorsichtshalber weil ich einen kenne der das nach dem Tip mit dem Kontaktspray so gemacht hat. Nur die Kontakte besprühen und nicht den ganzen Rechner bzw. das Motherboard.

Ansonsten Festplatten müssen sich nicht von heute auf Morgen verabschieden. Das kann auch etwas dauern. Ich hatte mal den Fall beim Risc PC das sich die Festplatte seltsam verhielt (komische Laute beim Einschalten) und ich dann sofort nach Prio ein Backup gemacht habe. Nach drei, vier Tagen ohne Probleme war es dann soweit und ich musste mir eine neue Festplatte anschaffen.

BTW: Das beste Mittel gegen einen Plattencrash sind regelmäßige Backups. Das ist wie mit dem Regenschirm. Wenn man den mitnimmt regnet es nicht. :-)
cms, 15. 11. 2016, 12:50 Link
Und deshalb habe ich auch immer einen Regenschirm mit... (Bild von der Grossglockner / Brenner-Tour dieses Jahr).
Isip, 18. 11. 2016, 17:23 Link
Hm. Beim Aus- und Anstecken der Festplatte ist mir anscheinend irgendwie die senkrechte Steckkarte aufs Hauptbrett herausgerutscht (Podule). Jetzt jedenfalls geht die VPOD wieder.
Isip, 19. 11. 2016, 08:37 Link
Ja, ich habe auch nen Kumpel, da hätte ich gerne einen Regenschirm wenn der 'ne Dose Kontaktspray in der Hand hat ;-) ...
uwe, 22. 11. 2016, 13:46 Link
Viel hilft nicht immer viel ;-)

Hab wieder ein wenig gefummelt und meinem PiTab eine Ladeelektronik mit I2C Kontrolle verpasst.

Da ich zu doof zum selbst programmieren bin, habe ich den Pi-Top BatteryMan verwurstelt.

Erstes Bild [klick]. Bin noch nicht durch mit der Anpassung. Irgedwie bietet der Pi-Top Chip an der Stelle mehr, als der von mir gewählte. Werde wohl nachher mal Datenblätter wälzen.
Raik, 22. 11. 2016, 14:55 Link
Yeah, mehr als 45 Tage Saft. Bei 21 Ampere nicht mal 26 Grad. Das nenne ich Leistung! Wenn Du das auf 2 A runter bekommst, brauchst Du nur einmal im Jahr laden! :-)

Ist da vielleicht das Komma verrutscht oder ein anderes Zahlenformat?
cms, 22. 11. 2016, 15:49 Link
Ich hab noch nicht alle Register angepasst und wenn ich das richtig verstanden habe braucht die Elektronik mehr als eine Ladung um sich zu kalibrieren.
Ich denke mal da werden intern die falschen Sachen miteinander verglichen. Die rechte Seite ist im Prinzip richtig, wobei ich nur eine Zelle habe und die erstmal überall eintrage.
Raik, 22. 11. 2016, 17:16 Link
Leider kann meine BMU nicht das Gleiche wie die vom Pi-Top. Kein Drama. Betrifft zusätzliche Informationen. I.d.R. wird das Statusfenster geschlossen sein.
Wie realistisch die %-Anzeige ist, wird sich im Dauereinsatz zeigen.
Hab meine Bildchen bei ROOL abgeladen [klick mich].
Raik, 23. 11. 2016, 08:45 Link
Das Unterspannungs Farb-Bildchen liegt dann an der 3,6V Versorgung, richtig? Mein Lapdock hat derzeit leider den ganzen Bildschirm mit diesem Muster (in Groß) muß mal sehen woran das liegt. Aber ich komme einfach nicht dazu, da weiter zu machen. Mist. Hast Du eigentlich ein aktuelles Image für den Raspi in dem schon die Juli- Multicore Änderungen von Jeffrey drin sind? (hat er am 20.Juli geposted) oder kann man das Beta Rom einfach über die RC14 SD Karte drüberkopieren? (alles wieder vergessen, schon blöd, ich weiss)...

Ach ja, und: Cooles Tablet, Raik! Hätte ich auch noch Spaß dran, ausserdem habe ich einen 3D Drucker :-)
Uwe, 23. 11. 2016, 13:59 Link
Unterspannung wahrscheinlich aber erst nach dem step-up auf 5V und nur beim DSI Display. Keine Ahnung warum. Auch mit 5V 2,5A Netzteil.
Ich hab ein zpp freies ROM aus dem Oktober (selbst gebraten).
RC14 ... soweit zurück gehe ich selten. War immer etwas verkäfert. Vor allem am Lapdock.
Welches Board? Chris Hall hat dazu mal was geschrieben [klick mich].
Du brauchst mindestens ROM und !Boot, je nach Board eventuell mehr.

Ich habe keine 3D Drucker aber (m)eine stl-Datei ;-)
Raik, 23. 11. 2016, 14:38 Link
Stl Datei + 3D Drucker: Das sieht nach einer natürlichen Kombination aus.. wer will alles nen Ausdruck? (Welche Aussenmaße hat das maximal?) meiner kann 20x20 cm und ist ein WurstDrucker mit entsprechender Qualität, man kann den Druck später vielleicht noch Oberflächenbehandeln und lackieren, aber der Nerd-Faktor ist 'natur' halt deutlich besser ;-).

Danke für den Link auf die RPi3 Diskussion, habe mir 'Sicherheitshalber' sogar letztens einen Rpi 3 geholt, aber noch nicht ausgepackt :-(

Das Display hast Du über Watterott geholt? Ist schön 'Clean' von vorne. Wenn Du nochmal ein Video machst: kannst Du da mal ein PDF umblättern damit man sieht wie lange das so braucht? (ich könnte das dingen als 'Notenkladde' benutzen, da muss aber ein bisschen Speed vorhanden sein..)

Schöne Grüße,

Uwe
Uwe, 23. 11. 2016, 15:26 Link
Maße weiß ich gerade nicht 7". Könnte mit 20cm gerade noch gehen.
Meine Datei benötigt eigentlich noch etwas Nacharbeit. Einige Löcher passen nicht sauber. Mit Bohrer und Feile sind die "Druckerzeugnisse" aber auch ohne Änderung der Datei nutzbar.
Ich habe ein weisses in Natur, das ist recht fein und sieht mehr aus wie gesintert, sprich körnig. Das Schwarze hat ein leichtes Rippenmuster. Sieht auch gut aus.

Das erste Display habe ich von Element14, das 2. von Pollin.

Ich werde nacher alles in der Kiste verstauen, noch einen Schalter mehr einbauen um GPS abzuschalten und dann mal den Akku "leerjubeln". Mal schauen was am Ende rauskommt.

Was für ein PDF schwebt Dir vor. Mehr Text oder mehr Grafik.

Da fällt mir ein, einen "großen bunten Regenbogen" gibt es auch, wenn die Firmware nicht passt. Dann hängt das Pi quasi im "Startbildschirm".
Raik, 23. 11. 2016, 16:00 Link
Ok, das ist seltsam, dann ist vielleicht die SD Karte hinüber. Die ist nämlich unverändert da drin gewesen. Danke für den Tipp.

Als PDF irgendwas mit Bildern. Die pdf Dateien von der Raspberry Foundation wären vielleicht gut?
Ich habe da halt immer gescannte Noten :-) in schwarz-weiss, dafür aber ganzflächig Bild.

3D Dateien mache ich immer mit SketchUp und dann Stl- export mit einem Skript was man einfach einbinden kann. Funktioniert prima und Sketchup ist schön einfach zu erlernen wie ich finde. leichte Modifikationen mache ich dann natürlich immer mit der Quelldatei, Gewinde und genaue Bohrungen schneide ich im Zweifelsfalle einfach von Hand nach.

Das Pollin Display ist das mit der glatten Front? Wäre dann mein Favorit. Das Ergebnis wäre bei mir dann auch das 'Rippenmuster'.
Akku hast Du auch von Pollin? Da habe ich mal ein paar 'Restposten'-Einzelzellen für einen Akkuschrauber-umbau von Nicd auf Lipo geholt. Geht seit Jahren prima.

schöne Grüße,

Uwe
Uwe, 23. 11. 2016, 16:49 Link
Meinst Du das Projects_Book? Das ist schon auf meinem Dienstrechner nicht besonders flott. ;-)

Das DSI Display macht aber regulär nur 800x480, 1280x720 ist das höchste der Gefühle was "tatschend" noch zu bedienen ist. Wobei die Bedienung an sich sehr geöhnungsbedürftig ist. RISC OS ist dafür ja nicht gemacht. Aber mit etwas Übung geht es.

Ich nutze FreeCAD. Für alles Andere fehlte mir der intelektuelle Zugang. Die Bedienung ist nicht so wie ich mir das vorstelle. FreeCAD passte auf Anhieb.

Das DSI Diplay ist ein Glattes (egal von wem). Ist auch das Einzigste, das in meine Kiste passt.
Akkus habe ich von meiner "Resterampe". Gefledderte PowerBank. Keine Ahnung wo die ursprünglich her war.
Raik, 24. 11. 2016, 14:43 Link
Nicht nur der Intellekt auch mit der Rechts- und Linksschreibung hab ich es nicht so ;-)
Raik, 24. 11. 2016, 14:45 Link
Mal was Anderes: hat hier jemand troubleshooting Vorschläge zu den in RISC OS Kreisen ja nicht so unbeliebten Homeplugs? Habe gerade mein BB-Xm wieder ausgemottet, das hängt an einem LAN übers Stromnetz. Nur ist das dummerweise tot, was mich zurück in den 1. Januar 1970 katapultiert. Der ebenfalls an besagtem Homeplug von Devolo hängendem PC hat sowohl unter XP, wie auch unter Linux das gleiche Problem. Kein Kontakt zum Fritz Box Router. Kabel stecken und sind vermutlich nicht alle gleichzeitig kaputt. Strom ist auch drauf, zumindest leuchten die LAN/Strom Stecker an beiden Enden. Etwas ratlos, wo ich suchen soll.
Patric, 24. 11. 2016, 22:03 Link
Bei mir lebt die Hardware normalerweise lange und glücklich, aber von dem Powerline-Zeugs habe ich fünf kaputte Geräte zuhause.

Ich würde versuchen, mal beide im selben Zimmer einzustecken und einen Factory-Reset durchzuführen, vielleicht ist ihnen ihr Verschlüsselungs-Pairing abhanden gekommen.
hubersn, 24. 11. 2016, 23:56 Link
Ist nen Versuch wert, danke.
Patric, 25. 11. 2016, 15:31 Link
Bei mir haben bislang nur die uralt 14MBit/s Adapter nach Jahren (und einer Selbstreparatur ...) den Geist aufgegeben. Die zwei 85MBit/s sind z.Z. ungenutzt, deshalb ist auch keine Aussage über Intaktheit möglich. Die restlichen Teile neuerer Bauart laufen noch.

PowerLine ist immer wieder "spaßig". Motto: Gestern ging es doch noch .... Stimmt ja auch, aber da hatte man die Geräte in anderer Reihenfolge eingeschaltet oder irgendeinen anderen Verbraucher nicht.

Mein minimales WLAN-Netz ist aber auch vom Wetter, dem Stand der Sonne, den Jahreszeiten usw. anhängig.

Richtige Kabel sind halt besser ...
Thomas Milius, 27. 11. 2016, 13:52 Link
Hab mal den letzten, mehr oder weniger bereinigten Stand des PiTab bei forum.acorn "druffjeladen" [Klick].

Weil gerade 1.Advent war, meine Powerline Dinger (Delock) wollen nicht, wenn die "Funksteckdosen" für die Weihnachtsbeleuchtung im selben Stromkeis hängen.
Raik, 28. 11. 2016, 09:17 Link
Habe die Dinger zurückgesetzt (nachdem ich das dafür vorgesehene Knöpfchen zuvor übersehen hatte) und prompt klappts wieder. Macht den Austausch von Dateien mit meinem iPad irgendwie einfacher ;-)
Patric, 28. 11. 2016, 12:50 Link
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