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Artworks mit Transparenz
Transparenz in ArtWorksMW Software hat in einer Vorschau auf das nächste größere Update von ArtWorks ein paar Screenshots ins Netz gestellt. Dort wird zum ersten Mal Transparenz in vielen Abstufungen gezeigt, nach dem die einfache Transparenz schon in einer früheren Version eingeführt wurde.

STD zeigt Table-PC mit emuliertem RISC OS
Table-PC mit RISC OS AdjustSTD planen evtl. einen Table-PC mit RISC OS unter dem Namen A5 anzubieten. Der Rechner bietet ein 8.4" TFT Display, 40 GB Festplatte, 256 MB RAM, USB, Netzwerk sowie eine eingebaute Kamera. Der Bildschirm zeigt 800x600 Pixel und kann auch hochkant verwendet werden. Die Geschwindigkeit mit VirtualAcorn Emulation soll bei der eines A75 liegen.

APDL schluckt The Fourth Dimension
APDL haben die Fourth Dimension Spiele von CJE übernommen und planen diese bald in einer neuen Edition herauszubringen.

mg, 28. 07. 2004, 23:08 Uhr <   >
Naja, Transparenz in mehreren Abstufungen heißt aber Transluzenz, oder? Transparenz ist 100% durchsichtig (farblos)...
Artchi, 29. 07. 2004, 13:46 Link
Der A5 hinterläßt bei mir einen interessanten Eindruck. Ohne Lüfter, klein, leicht. Was die Performance anbelangt, so kann ich mir trotz des Hiweises auf den A75 noch kein richtiges Bild machen. Mich interessiert allerdings auch die Performance unter XP. Kann man z.B. Filme (DVD-Qualität) von der Festplatte laufen lassen (nett z.B. im Zug)? Wie sieht es mit der Laufzeit aus? Wie lang dürfte der Film sein, bis der Akku sich meldet? Was hat der A5 im Vergleich zu Win-Tablets nicht?
Ist das Gerät schon fertig oder noch im Entwicklungsstatus?

Gruß
HöMi, 05. 08. 2004, 10:45 Link
Meine Fragen konnte ich mir mittlerweile selber beantworten (siehe Link). Der A5 scheint eine verdammt gute Alternative zu einem PDA zu sein. Jetzt stellt sich nur die Frage, wo man das gute Stück sehen/ausprobieren kann? Und das wird vermutlich nur in England sein, oder?

Gruß
HöMi, 05. 08. 2004, 11:14 Link
Es scheint sich tatsächlich bei dem A5 um ECS EZ-30 zu handeln. Mit 800 MHz ist das aber Unterkannte für XP und da wird der Emulator wirklich nicht schnell laufen. Ich vermute mal, daß es mit 1,5, 2 GHz anfängt Spaß zu machen. Der A75 hat einen ARM7500FE mit vermutlich 56 MHz, nicht gerade der Renner. 256 MByte ist auch etwas knapp für XP. Wie sieht es mit der deutschen Unterstützung aus? Ob da ein kleiner Laptop incl. richtiger und deutscher Tastatur nicht die bessere Wahl ist? Aber vieleicht kommt im Oktober mal wieder eine Sensation.;-)
cms, 05. 08. 2004, 11:39 Link
Nun, ob ein Tablett-PC (egal ob mit RISC OS oder nicht) einen PDA ersetzen kann, möchte ich stark bezweifeln. Den Palm lasse ich einfach in der Hosentasche verschwinden und ist immer dabei. Wenn man normal passende Hosen anhat, dürfte ein Tablet-PC nicht in die Tasche passen ;-) Außerdem wird die Akkulaufzeit niemals die eines Palms (zehn bis 15 Stunden) erreichen. Und wenn doch, muß ein ziemlich dicker und schwerer Akku drin sein.

Wenn jemand auf's Filmesehen im Zug steht, kein Problem. Auch das kann ein Palm (oder PocketPC, wenn sich jemand WinCE antun möchte).

Viele Leute vergessen, daß ein PDA in erster Linie ein elektronischer Filofax, also ein auf PIM ausgelegtes Gerät, ist. Ein Tablett-PC wird keinerlei PIM-Software (außer Outlook) draufhaben. Und hat jemand schon PIM für RISC OS gesehen? Außerdem ist es nicht im Sinne eines PDA, das Gerät erst mal zu Booten, wenn man es braucht und einschaltet. Das dürfte fast das größte Hindernis sein.

Natürlich verwende ich mit dem Palm nicht nur für PIM. Ich verwende das Teil auch für/als Navi (ganz Europa und Kanada/USA, auch zu Fuß in fremden Städten gar nicht schlecht), U- und S-Bahn Streckennetzplan (alle Städte weltweit) WLAM-Internet-, News- und Mailterminal (wenn man mit den RISC OS-Browsern nicht weiterkommt, zücke ich den Palm - der Browser versteht CSS und JavaScrit vollständig), Sternenkarte, Einkaufsliste, Wörterbuch (verschiedene Sprachen), e-Book-Lesegerät, manchmal als Gameboy, als mobiles Fotoalbum und für Tabellenkalkulation mit verschiedenen Diagrammtypen und Textverarbeitung (man kann u.a. native Word- und Excel-Dateien lesen/schreiben und erstellen).

Und das alles in der Hosentasche.

Dagegen sieht ein Tablett-PC eher alt aus, was die Tauglichkeit als mobiles, kompaktes und akkubetriebenes Gerät angeht. Und 400 Mhz in Form eines X-Scale bringt der Palm an Leistung mit. Im Oktober werden neue Palms erscheinen, die, so vermute ich, 624 MHz haben. Die passende PDA-CPU mit Energiemanagement gibt es bereits, das ist auch eine Variante des X-Scale.

Grüße

Lars
Lars, 06. 08. 2004, 10:20 Link
Es kommt natürlich auch darauf an was man mit einen transportablen Gerät machen will (und man bereit ist auszugeben). Der Bildschirm eines Palms ist natürlich deutlich kleiner als von einen Tablett-Rechner. Beide haben keine echte Tastatur. Der eine paßt in die Hosentasche. Der eine läuft übers Wochenende ohne Stromanschluß. Für Vielschreiber gibts Laptops mit Tastatur. PCs bieten die Möglichekeit von RISC OS. Andere brauchen einen 100% PC für Unterwegs bzw. dem Zielortes wegen der benötigten Software. Andere brauchen überhaupt kein Akku, sondern nur einen Tragbaren. Usw. usw. usw.

Dann ist also der Palmbrowser der einzige Browser der vollständig CSS beherrscht. Der IE, Mozilla und Opera können das nicht. Oder meints Du mit vollständig wie der IE. Dann beherscht Mozilla CSS wohl vollständiger. :-)
cms, 06. 08. 2004, 10:55 Link
Der Palmbrowser kann vollständig CSS und JavaScript in dem Sinne, daß alle Seiten richtig dargestellt werden und ohne Einschränkungen funktionieren. Auch das neue GMX-Portal. Den Palm nehme ich nur für das Internet her, wenn's mit RISC OS nicht weitergeht oder um im Garten oder auf der Couch ZDF heute, Golem oder Heise zu lesen oder solches Zeug. Ich habe mit dem Palm auch schon eBay-Auktionen oder Banking gemacht. Alles kein Problem.

Der Tungsten C hat eine recht gute Daumentastatur, siehe http://www-5.palmone.com/de/de/products/tungsten-c/index.html

Und der Treo 600 hat eine Tastatur und ist ein Palm mit Telefon, siehe http://www-5.palmone.com/de/de/products/treo600/index.html

Und wenn man eine richtige Tastatur will, schließt man eine an. Entweder per Kabel, IR oder Blauzahn.

Aber egal, die Ansprüche sind tatsächlich sehr unterschiedlich. Bloß als Ersatz für einen PDA sehe ich einen Tablett-PC nicht. Denn wer einen PDA will, will eben ein kleines Gerät. Und wer einen Tablett-PC will, will keinen Laptop und keinen PDA. Er will was dazwischen.

Grüße

Lars
Lars, 06. 08. 2004, 11:49 Link
Puuh, da sind ein paar nachdenklich stimmende Argumente dabei. Es ist wirklich schwierig, sich heutzutage für ein hochwertiges Gerät zu entscheiden, das die meisten Wünsche erfüllt.
Auf der einen Seite fände ich es natürlich ganz nett, unterwegs (im Hotel, im Zug oder sonstwo) mal einen Film zu sehen, vielleicht auch nur Aufnahmen aus dem Fernsehen.
Klein, leicht und langer Atem (lange Akkulaufzeit) sind natürlich auch wichtig. Auch solche Dinge, wie MP3 hören und Dokumente sichten (Excel, Word, PDF) sollten sein. Und komfortabel im Netz surfen sowieso (über WLAN).
Eine Anschlussmöglichkeit für einen größeren Monitor wäre von Vorteil.
Andererseits hat es natürlich seinen Reiz, unterwegs mit RISC OS herumfummeln zu können.
Da warte ich also mal den Oktober ab. Mal schaun womit Palm oder andere überraschen.

Gruß
HöMi, 06. 08. 2004, 13:20 Link
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